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Ich begleite dich auf dem Weg zu deinem Leuchten, zu deiner wahren inneren Kraft. Du erlebst tiefe Transformation und wahre Lebensfreude.
Patchworkglück; Lebensglück; berauschende Manuskripte; Selfmade Millionärinnen

1.

Ich hatte mit 25 einen Darmverschluss, an dem ich fast gestorben wäre. Man kann das wohl als „Nahtoderlebnis“ bezeichnen, es öffnete mir Türen zu meiner spirituellen Verbindung und meiner sehr feinstofflichen, energetischen Wahrnehmung. Außerdem habe ich seitdem eine sexy Narbe vom Busen bis zum Schambein. Als ich meinem jetzigen Mann begegnet bin und wir nach ein paar Tagen zum ersten Mal im See schwimmen waren, sah ich, dass er genau dieselbe Narbe hat. Als sollten wir uns an diesem Zeichen erkennen…

2.

1995 habe ich ein halbes Jahr in Rom gelebt und fürs ZDF gearbeitet. Im Fahrstuhl des Hauses, in dem ich damals lebte, küsste mich eines Abends ein wunderschöner Italiener, mit dem ich dann für vier Wochen die heißeste Affäre meines Lebens hatte. Ich würde sagen, dass er mich sexuell befreit hat und wirklich mein Herz und meine Seele berührte. Ich sprach perfekt Italienisch, diskutierte mich oft um den Verstand und schuf Redewendungen, die es nicht wirklich gibt und die doch alle sehr amüsiert verstanden haben. Ich kannte die Via Appia Antica in- und auswendig und wusste, wo man mitten in der Nacht warme Hörnchen bekommt. Wir sind heute immer noch befreundet. 

Lieblingszitat von Katharina
Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.
(Marianne Williamson)

3.

2016 brannte der Dachstuhl unseres Hauses und das Löschwasser hat die ganze Haushälfte zerstört. Unser gesamter Hausrat war nicht mehr zu gebrauchen. Wir standen nachts in Kleidchen vor dem Haus und schauten der Feuerwehr bei den Löscharbeiten zu. Interessante und sehr lehrreiche Erfahrung, darüber, was so alles wichtig im Leben ist und was eben auch nicht.

4.

Ich habe einen Nagellack und Lippenstift-Tic. Ich habe beides in 64 unterschiedlichen Rot-, Koralle-, Orange-, Weinrot-, Burgund-, Marsala- und Pinktönen and I love it. Ich kann Stunden damit verbringen, die unterschiedlichen Farben auszuprobieren, das entspannt mich total, und es kreiert mir bestimmt die nächste Million. ☺ Außerdem habe ich jetzt gelernt, dass wir uns mit roten Lippen für das Universum markieren. Na dann!

5.

Ich hatte erst mit 21 zum ersten Mal Sex. Das lief in meinen Teenagerjahren bei uns zuhause irgendwie ziemlich vergurkt. Meine Mutter sagte tatsächlich sowas wie, „Vor dem 18 Geburtstag macht man das nicht“… und sie zitierte mich abends nach Hause, als ich mit einem kessen Sarden zusammen war und verbot mir, mit ihm zu schlafen. Da war zu wenig Pippi Langstrumpf in mir… ich habe es echt nicht gemacht (kreisch……)

6.

Nach dem Abi habe ich ein Jahr mit einer Freundin als AuPair in San Francisco gelebt. Wir sind mit einem Touristenvisum eingereist, das nur drei Monate gültig war. Auf Hawaii haben wir unsere Papiere verbrannt und uns eine Geschichte überlegt … als wir nach einem Jahr aus Miami ausreisen wollten, hatten wir unsere erste Begegnung mit unseren Schutzengeln: die Frau am Schalter hat einfach vergessen, in unsere Pässe zu schauen und uns einfach durchgewunken. 

7.

Ich habe eine Magisterarbeit über die Entstehung des Hörspiels geschrieben. Note sehr gut. Meine Professorin meinte, es wäre eine Pionierarbeit. Steht in der Bibliothek des NDR. 

8.

Nach meinem Studium habe ich in Berlin als Kulturredakteurin fürs Radio gearbeitet. Ich durfte Madeleine Albright, die frühere Außenministerin der USA, im Hotel Adlon interviewen. Ich weiß noch, wie ich im Nadelstreifenanzug auf dem Fahrrad „Unter den Linden“ langgesaust bin und mich völlig selbstverständlich von der Empfangsdame des Adlon in die Bibliothek habe führen lassen. Ja okay, mein Herz hat schon ziemlich doll geklopft… 

+1.

Ich wäre so gerne mal bekifft. Das letzte Mal hab ich auf Hawaii Marihuana geraucht, im anderen Jahrtausend. Nix gemerkt. Und auch der Hasch-Cookie gestern hat’s nicht gebracht. Mist. Mein Traum: In einer coolen Frauenrunde der nächste Versuch. Und dann…

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