Warum die Welt Lebenskünstler braucht
und was cre8th® damit zu tun hat…

Jeder hat die Möglichkeit, Lebenskünstler zu sein, Träume wahr zu machen und über sich selbst und alle gesetzten Grenzen hinaus­zuwachsen.

Die Welt wartet gerade jetzt auf alle Tagträumer, Tausendsassa, Ganz­viel­fühler, Ideensprudler, Empathen und liebevollen Chaoten, die um Ecken denken und über den Tellerrand hinaus schauen können. Und auch auf die, die hinterfragen, ob es Tellerränder über­haupt gibt.

Die Welt wartet auf dich und deine Ideen.
Die Welt wartet auf unsere Kinder.

Die Gesell­schaft, das Klima und un­sere Art zu leben wandeln sich rasant. Das kann Ängste und Un­sicher­­heiten hervor­bringen, vor allem aber erfor­dert es einen kollektiven Wandel hin zu mehr Kreativität und Indi­­viduali­tät, denn mit Stereo­typen und Schwarz-Weiß-Denken werden wir dieser neuen Zeit nicht begegnen können.

Intuition, Spontanität und kreatives Handeln sind heute wichtiger denn je. 
Leider lernen die meisten Men­­schen von klein auf, dass es besser ist, sich anzu­passen und sich an an­deren ein Beispiel zu nehmen – was das absolute Gegen­teil von Krea­tivität bedeutet. Kinder, die impulsiv, intuitiv und individuell an Auf­gaben herangehen, werden sich daher diese Gabe irgend­wann abgewöhnen – oder zu Stören­frieden, die sie eigent­lich gar nicht sein wollen.

Es ist eine Krux, dass die Wirtschaft den Mangel an Mitarbeitern beklagt, die über den Tellerrand schauen und um Ecken denken können, gleichzeitig aber kleinen Kindern abgewöhnt wird, über den Rand hinaus­zumalen.

Kinder haben Tugenden, die diese Welt wirklich gebrauchen könnte: Unvoreingenommenheit, Vertrauen, Empathie, Zuversicht, bedingungslose Liebe und unbändige Umsetzungskraft. Aber viel geht davon verloren, beim Versuch sich anzupassen und „zu funktionieren“ . Als Erwachsene haben sie dann kaum noch Zugang zu ihren Träumen, Gefühlen, zu ihren ganz eigenen Überzeugungen und dem, was wirklich sie selbst auszeichnet.

Wir möchten helfen, all die groß­artigen Über­zeu­gungen und Fähig­keiten unserer Kinder zu bewahren
Wir möchten Erwachsene dabei unterstützen, sich an ihre Träume zu erinnern – und diese wahr zu machen. 

Das alles ist möglich mit Bewusstsein – sich selbst, aber auch den irdischen Prinzipien gegenüber, die im Grunde nichts anderes als Kreativität bedeuten. Die Kreativität spiegelt sich in allem wider: ob in den Jahreszeiten, dem Wechsel von Tag und Nacht, dem Geboren werden und Sterben, den Rhythmen und Kreisläufen des Lebens und in welchem Verhältnis die Dinge sich zueinander verhalten.

Wir müssen Umdenken, oder besser gesagt: „Umfühlen“.
René Descartes schrieb 1641 seinen berühmten Satz:

Ich denke, also bin ich.

Eine Erkenntnis, welche die Menschheit lange Zeit begleitet und auch vorangebracht hat.
Die heutige Zeit ruft nach Veränderung. Sie fordert das emotionale Update:

Ich fühle, also sind wir.

Zu diesem Update möchten wir unseren Beitrag leisten. Auf dass wir alle fühlende, liebende Lebenskünstler sein können, die ihre Potenziale zum Wohle aller einsetzen und ihre Individualität und Schaffensfreude leben.

Wir können uns in Gedanken motivieren und ebenso im inneren Dialog klein reden, wir können Beziehungen heilen oder zerstören, wir können aneinander wachsen oder uns im Kreis um uns selbst drehen.
Jeder von uns hat die Möglichkeit, Traumata zu verarbeiten und zu verabschieden oder sie an die nächste Generation oder an Partner und andere Wegbegleiter weiterzugeben. Jeder kann Muster auflösen oder sie weiter spinnen.

Wir sind alle Schöpfer und Gestalter. Alles ist Kreativität.

Alles lässt sich verändern, wenn wir begreifen, dass wir schöpferische Kraft haben und verstehen, wie diese Kraft wirkt und wir sie einsetzen können. Wir können Träume sichtbar und real werden lassen, die wir in unserem Herzen tragen. Wir können uns selbst befreien und damit all die wunderbaren Menschen, die mit uns in Verbindung sind. Als Lebenskünstler besitzen wir Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit, bedingungslos zu lieben.
Weil alles einander nährt.

Kreativität ist nicht all­mächtig. Sie wirkt durch ihre Demut dem Leben gegenüber.

Als Lebenskünstler ist der Schmerz nur ein Schritt zur Erkenntnis.
Und man selbst immer wertvoll, egal was andere sagen.

Gerade die, die einen Unterschied machen könnten, die hinterfragen, einfühlen und ein liebevolles Miteinander wollen, haben sich lange falsch gefühlt.

Doch die Zeit der „besonderen Kinder“ ist jetzt wirklich da.

Und dabei ist es egal, ob diese Kinder heute 5 Jahre alt sind oder 15 oder 50. Wir alle sind Kinder dieses Planeten und dürfen täglich lernen, wachsen und uns erinnern – an unsere Talente, unser tiefes Wissen, unsere übersprudelnde Begeisterung und eine Kreativität, die mehr wird, je mehr wir sie nutzen.

Das alles ist möglich mit Bewusstsein – sich selbst, aber auch den irdischen Prinzipien gegenüber, die im Grunde nichts anderes als Kreativität bedeuten. Die Kreativität spiegelt sich in allem wider: ob in den Jahreszeiten, dem Wechsel von Tag und Nacht, dem Geboren werden und Sterben, den Rhythmen und Kreisläufen des Lebens und in welchem Verhältnis die Dinge sich zueinander verhalten.

Wir sehen Tag für Tag, wohin Schema F und eine Mentalität von „höher, schneller, weiter“ uns geführt haben. Wir sehen die Konsequenzen, wenn alle nur an sich selbst denken, ohne dabei ihr wahres Selbst zu kennen. Eine narzisstisch geprägte Gesellschaft, die noch nicht einmal davor Halt macht, ihre eigene Lebensgrundlage bzw. die ihrer Kinder zu zerstören. Dabei sehnen wir uns alle nach etwas ganz anderem.

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