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Ich bin Copy-Texterin und Coach und unterstütze selbständige Frauen als Wortengelin beim Schreiben ihrer Seelen-Texte

1.

Ich bin ein Einzelkind und lief schon immer fröhlich, unschuldig und mit offenen Armen durch die Welt. Vollkommen verbunden mit dem Ur-Vertrauen ins Leben. Mit etwa acht Jahren wurde das zum ersten Mal erschüttert. Ein Zwillingspärchen aus der Grundschule war eigentlich mit mir befreundet, aber sie mobbten mich und ich hatte monatelang Angst. Erst als mein Papa 2 D-Mark im Schulranzen fand, kam alles raus. Ich klaute nämlich von meinem eigenen gesparten Geld im Flurschrank Münzen, um davon zum Beispiel 10 Tüten Chips auf einmal zu kaufen.

2.

Im Alter von 10-14 Jahren trug ich 23 Stunden täglich ein Korsett. Ich hatte eine Skoliose, die als junge Erwachsene bei über 32 Grad landete, was fast zur OP geführt hätte. Nach über 15 Jahren an Rückenproblemen inklusive 3 Jahren Schmerzen durch eine Wurzelkompression bin ich geheilt. Es fing alles mit Reiki und Energiearbeit an. Dann kam meine Entscheidung, gesund zu sein dazu. Heute sagt mir meine Masseurin: „Nein, ich sehe keine Skoliose. Das kann nicht so heftig gewesen sein.“

Lieblingszitat von Karin

Warte nicht darauf, dass die Menschen dich anlächeln.
Zeige ihnen wie es geht!
(Astrid Lindgren)

3.

Als Jugendliche war ich auch wegen meines Rückens zweimal die Woche schwimmen. Meine Technik war der Hammer, aber weil ich keine Lust auf mehr hatte, schwamm ich bei den Wettkämpfen die ersten Sekunden allen davon und wurde am Ende trotzdem immer letzte. An einem Abend nach dem Training habe ich mich auf dem mir bekannten Rückweg einmal verlaufen, bis es dunkel wurde. Ich irrte umher. Handys gab es nicht. Zu Hause fast angekommen, schnappte mich plötzlich ein Mann am Arm und „wollte mir etwas zeigen“. Ich riss mich reflexartig, schlagartig los und rannte schnell nach Hause. Das Alter des Polizisten, der am selben Abend noch mit mir sprach, habe ich super geschätzt. Das konnte ich schon immer, aber wer der Mann war kam nie heraus.

4.

Ein Lehrer im Gymnasium hat mich mal als Buddha bezeichnet, weil ich im Unterricht immer so still war. In einen anderen Lehrer war ich verliebt und wir waren sehr eng befreundet. Die brave Karin war schon immer in sich ruhend, still, selbstbewusst, willensstark und eine Außerirdische zugleich.

5.

Ich liebe weiße Buttercreme und könnte mich täglich darin baden. Am liebsten esse ich Torte mit Marzipan obendrauf und Himbeercreme darin. Vielleicht liegt es daran, dass mein Vater gelernter Konditor ist und ich als Kind schon Petitfours geliebt und so oft ich wollte bekommen habe. Ich kann essen, was ich will, ohne zuzunehmen. Darüber bin ich sehr froh, denn Buttercreme ist ja meine Leibspeise. Ich liebe meinen Körper.

6.

Ich habe meinen Mann schon mit 20 Jahren kennengelernt. Wir lieben uns und haben zwei wundervolle Kinder, von dem das eine drei Wochen zu früh und das andere fünf Tage zu spät kam. Als unsere Tochter die Welt erblickte gaben wir ihr einen japanischen Namen. Zwei Wochen später gewannen die Japanerinnen die Frauenfußball-WM. Ich war schon immer feinfühlig. Nach der Geburt hörte ich auf, freiberuflich, als bildende Künstlerin zu arbeiten. Meine Gedanken und Ideen lebe ich heute glücklich mit meiner Familie und in meinem Business als Wortengelin aus. Den Quatsch, den wir zu Hause veranstalten, kannst du an meinen Lachfalten im Gesicht erkennen.

7.

Ich liebe Kaninchen und es ist besser, dass ich keine habe, denn meine Kinder und alle anderen Menschen in meiner Umgebung würden mich dann nicht wieder erkennen. Ich schmelze regelrecht dahin und kann mein Glucksen nicht mehr beherrschen. Das hört auch nicht auf. Immer wenn ich wieder hinschaue, flippe ich aus. Ob ich wohl mal ein Kaninchen war in einem früheren Leben? Also meine Angst vor Schlangen spricht definitiv dafür.

8.

Ich habe eine innere Wasserwaage in mir. Das ist perfekt beim Bilder aufhängen und hat während dem Kunststudium super geholfen. Ich kann präziser als die Waage sagen, ob es links oder rechts noch ein wenig nach unten oder oben muss. Das glaubt mir nie jemand und am Ende geht der Mund vor Staunen nicht mehr zu. Jeder Hausmeister könnte meine Hilfe gebrauchen. Bei Wetten das! war ich aber noch nicht. Ich schreibe lieber magische Texte und unterstütze von Herzen gerne andere dabei.

+1.

Mit 20 Jahren hatte ich in Thailand einen Mopedunfall. Ich habe mich zu der Zeit nicht richtig wohl mit mir gefühlt. Alles spürte sich emotional so durcheinander an. Ich war auf der Suche nach mir. Eindeutig. Mit dem Unfall kam ein wichtiger Wendepunkt. Vor der Abreise gab mir ein Freund eine Adresse von einem buddhistischen Kloster und ich wählte tatsächlich dort hinzugehen. Für 10 Tage blieb ich ganz mit mir und bei mir, mit ganz wenigen Gesprächen und Konsultationen zwischendurch. Ich war anfangs überwältigt von all den Gefühlen, die während der Gehmeditation hochkamen und doch „right goes thus, left goes thus“. Weiter und weiter. Es hat mich sehr geprägt und noch heute schöpfe ich aus dieser tiefen Erfahrung in der Begegnung mit mir selbst. Wenn ich in meinen Copywriting Coachings davon spreche, wie Energie in Worte übersetzt werden kann, dann verknüpft sich meine Gabe zu erkennen, wie es fließen darf mit dieser wundervoll prägenden Erfahrung in Thailand. Und schon damals hat es mich fasziniert, wie mächtig und schön unsere innere Gedanken- und Gefühlswelt doch ist. Ich liebe es Gedanken so zu verändern, dass es meinem Leben beiträgt. Und dieses innere und sehr früh erfahrene Wissen gebe ich von Herzen gerne weiter.

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