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8 Fakten

Lucia Ferrigno

geschrieben von 14. November 2021Keine Kommentare

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1.

Im Alter von zwei Jahren auf dem Weg nach Sizilien und somit einer Autofahrt von mehreren Tagen habe ich meine Eltern und meine Schwester in den Wahnsinn getrieben. Ich habe bis auf wenige Stunden Schlaf immer wieder aus dem gleichen Märchenbuch vorgelesen. Für die anderen war das aber so nervig, da ich a) noch nicht lesen konnte und b) darauf bestanden habe, dass aber jeder zuhören muss und wehe jemand hat mich gestört.

2.

Als ich im Alter von drei Jahren meinen geliebten rosa Puppenwagen nicht zu Weihnachten bekommen habe, war ich enttäuscht, aber ich habe für ein Kind mit drei Jahren eher untypisch reagiert. Ich bin zum alten Spielzeug-Wählscheibentelefon gegangen und habe bitterernst eine sehr lange Nummer gewählt. Nach gefühlt 10 Minuten habe ich dann den Osterhasen angerufen und mich bei ihm über das Christkind beschwert, weil mein Puppenwagen nicht ankam. Ich bat den Osterhasen darum, mir doch beim nächsten Mal direkt den Puppenwagen zu bringen und antwortete mir prompt selbst „NATÜRLICH!“.

3.

Ich durfte bei meinen Eltern immer mit unterwegs sein. Eines Abends wollten sie mal alleine Essen gehen und haben meine Schwester gebeten auf mich aufzupassen. Wie ihr euch das vorstellen könnt, es hat nicht geklappt auf mich aufzupassen. Ich habe mir ein schickes Kleid angezogen und meine Gummistiefel (ich war 3 und konnte mir noch keine Schuhe binden, daher die Gummistiefel) und bin dann zu dem nahegelegenen Restaurant gelaufen, wo meine Eltern gegessen haben. Ich fand es lustig, weil meine Eltern erstmal vor Schreck erstarrt sind, weil ich einfach 1 km nachts alleine durch die Stadt zum Restaurant gelaufen bin.

4.

Meine schulische Laufbahn war ein Auf-und-Ab. Insbesondere im Deutsch-Abitur habe ich sehr schlechte Noten erhalten, da ich eine Erlebnisgeschichte schreiben sollte und diese wohl eher klang wie ein juristisches Gutachten. Das habe ich dadurch rausgefunden, dass ich am Tag der offenen Tür eine meiner besten Jura-Klausuren zu meiner Deutschlehrerin brachte und sie nur sagte. „Warum legst du mir schon wieder solch eine Geschichte von dir vor?“. Ich habe in Deutschland und in England parallel studiert und zwei separate Jurastudiengänge abgeschlossen. Meine Professoren meinten, das ginge nicht. Ich sagte: Und ob das geht! Nach einer harten Ausbildungszeit konnte ich beide Studiengänge – und nebenher habe ich noch gearbeitet – mit großem Erfolg abschließen. Meine Professoren meinten, ich werde Taxifahrerin, denn als Frau Jura zu studieren, geht ja nicht. Entwarnung: Ich bin Juristin geworden und noch dazu eine sehr erfolgreiche.

Katharinas Lieblingszitat:

Blindtext und noch viel mehr Blindtext und Freude und Glück und alles andere.

5.

Ich habe erst vor rund fünf Jahren meine wirkliche Heimat in NRW gefunden. Davor habe ich mich nirgends zuhause gefühlt und war immer auf der Suche nach dem sicheren Hafen und dem Gefühl von Akzeptanz, Sicherheit und Heimat. Meine steile Karriere in jungen Jahren schreckte viele Menschen ab, da ich bereits mit 22 Abteilungsleiterin mit 90 Mitarbeitern war.

6.

Nach dem Abi habe ich ein Jahr mit einer Freundin als AuPair in San Francisco gelebt. Wir sind mit einem Touristenvisum eingereist, das nur drei Monate gültig war. Auf Hawaii haben wir unsere Papiere verbrannt und uns eine Geschichte überlegt … als wir nach einem Jahr aus Miami ausreisen wollten, hatten wir unsere erste Begegnung mit unseren Schutzengeln: die Frau am Schalter hat einfach vergessen, in unsere Pässe zu schauen und uns einfach durchgewunken.

7.

Ich komme aus einer zerrütteten Familie und dachte immer, dass mich das hindern wird, erfolgreich zu sein. Bis ich erkannte, dass ich selbst meine Zukunft in der Hand habe. Ich habe mit meinem Vater seit über 14 Jahren keinen Kontakt. Meine Mutter ist mein Ein und Alles und zieht bald in meine Nähe nach NRW und komplettiert somit meine neue Heimat.

8.

Ich liebe Hunde und habe meine Hündin Sira nach 19 Jahren in meinen Armen friedlich gehen lassen können. Sie hat eine wundervolle Gedenktafel in meiner Wohnung und ist somit immer bei mir. Kurz nach ihrem Tod erhielt ich eine Nachricht, dass ein kleiner Welpe in kritischem Zustand auf der Straße in Polen aufgefunden wurde, völlig allein und verängstigt. Ich zögerte nicht und holte diesen kleinen Schatz nach rund 2 Wochen zu mir und gab ihm ein Zuhause. Ich musste mich zunächst dafür rechtfertigen, weshalb ich so kurz nach dem Tod meiner Hündin Sira schon wieder einen neuen Hund habe. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass man einen verstorbenen Hund niemals ersetzt, sondern nur einer anderen treuen Hundeseele den Raum auf dieser Erde gibt.

+1.

Ich liebte als Kind immer Barbie und deren Häuser. Es war Winter in Bayern, das bedeutet draußen lag viel Schnee, und ich saß in meinem Kinderzimmer mit dem Barbie-Haus. Irgendwie war mir im Alter von zwei Jahren schon klar, dass das blöd ist, wenn draußen Schnee ist aber innen in meinem Kinderzimmer auf dem Barbiehaus nicht. Daher habe ich weiße Creme aus dem Bad geholt und ganz akkurat das Dach und den Boden mit der Creme bemalt, damit schön alles voller „Schnee“ ist. Meine Mutter kam rein, hat das gesehen und mich um eine Erklärung gebeten. Nach meiner Erklärung, dass das Barbie-Haus dringend Schnee brauchte, weil Winter ist, setzte sich meine Mutter zu mir und machte mit!

Alle 8 Fakten von allen Frauen
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Nela

Nela

will Kreativität fördern und kleine und große Träumer ermutigen, ihre Ideen wahr zu machen und glückliche Lebenskünstler zu werden.

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